Die gemeinnützige Schachstiftung GK gGmbH fördert die frühkindliche Bildung in Deutschland durch das Schachspielen in Kindergärten und Grundschulen

Neben der Förderung von schachlichen Aktivitäten über alle Altersgrenzen wird insbesondere das Projekt Kinderschach in Deutschland e.V. gefördert. Das Ziel besteht darin, in allen Kindergärten Deutschlands auf freiwilliger Basis den Kindern ab 4 Jahren das Schachspiel näher zu bringen. Die Beschäftigung mit Schach in diesem Alter ist laut verschiedener Studien ein wesentlicher Beitrag zur frühkindlichen Bildung. Aus Sicht des Gründers  Dr. Gerhard Köhler sprechen darüber hinaus mindestens 5 Gründe für die Beschäftigung mit Schach im frühkindlichen Alter.

Kartenübersicht Deutschland Schachvereine und Schulschachgruppen:
In Deutschland gibt es 2.316 Schachvereine. Zahlreiche Kitas und Horte bieten Schach bereits an. Sehen Sie selbst:

Schachvereine und Schulschachgruppen  Horte  Kitas

Unsere Schachbotschafter

Wolfgang Schäuble
Bundestagspräsident
Schach ist kein Kinderspiel, aber es ist auch ein Spiel für Kinder! Schachspielen schult: das Vorausdenken, das Gedächtnis, die Disziplin - und trotzdem ist es ein Spiel: Es bringt Spaß! Natürlich ist gewinnen schöner, aber wer eine Partie verliert,seine Figuren wieder aufstellt und weitermacht, wird rasch merken, wie das eigene Spiel Zug um Zug sicherer wird. Im Schach hat vor allem der gute Chancen, der die Welt um sich herum ausblendet - und das können Kinder oft besser als Erwachsene. Spielfreude ist zum Glück unabhängig vom Alter. Ich kann Kindern deshalb das Schachspielen nur empfehlen!
Peer Steinbrück
Bundesminister aD
Wer an strategischem Denken und Spielwitz seine Freude hat, wer der Ästhetik eines Spiels und seiner Figuren etwas abgewinnen kann, wer Spannung und Nervenkitzel sucht, wer bereit ist, sich sowohl im Sieg als auch in der Niederlage zu bewähren, der sollte Schach lernen - was ihn lebenslang beschäftigen kann.
Christian Lindner
MdB
Ich habe selbst als Kind Schach gespielt und dabei ganz nebenbei logisches Denken und soziale Kompetenzen erlernt. Schach ist eine wunderbare Ergänzung zum klassischen Unterricht, da diverse Fähigkeiten spielerisch aufgebaut werden, ohne dass man Formeln auswendig lernen muss. Besonders der integrative Charakter von Schach begeistert mich – das Spiel bringt alle zusammen, unabhängig von Alter, Sprache und kulturellem Hintergrund. Erzieherinnen und Erzieher als Multiplikatoren des Spiels zu schulen, ist ein sehr gutes Konzept. So erreicht das Schachspiel eine große, flächendeckende Verbreitung und ergänzt die frühkindliche Bildung in Krippen, Kindergärten und Schulhorten in einer Zeit, in der die Kids noch besonders lernfähig und lernwillig sind.
Sahra Wagenknecht
MdB
Unter dem Motto "Schach macht schlau" findet im Land Bremen das Pilotprojekt für Schach an Grundschulen statt und besser kann man es kaum auf den Punkt bringen. Gerade in einer Zeit der elektronischen Spiele und der mannigfaltigen Ablenkungen für Kinder, stärkt Schach Planungs- und Konzentrationsfähigkeit und fördert das Selbstbewusstsein bei Kindern. Es braucht eine große gemeinsame gesellschaftliche Anstrengung, damit Schach endlich flächendeckend in Kitas und in Schulen als Wahlpflichtfach gelehrt und gespielt werden kann. Jeder Schritt auf dem Weg dahin ist der Unterstützung wert. In Goethes Götz von Berlichingen heißt es vom Schach "dies Spiel ist der Probestein des Gehirns". Es wäre fatal dies den Kindern weiter vorenthalten zu wollen. Wir brauchen eine Initiative, die allen Kindern die gleichen Chancen einräumt, auch andere Kenntnisse durch Schach zu verbessern und nicht nur den Kindern, deren Eltern sich die Vereins- und Trainingsgebühren leisten können. Andere Länder wie Russland oder Armenien haben Schach bereits in der Schule als Pflichtfach eingeführt und sind uns hier einfach voraus. Es wäre gut, wenn wir uns von diesen positiven Erfahrungen etwas abschauen könnten und nicht weiter warten, denn alle wissenschaftlichen Studien zeigen, dass es nicht zu früh ist, bereits in der Kita mit dem Schachspielen anzufangen. Was könnte es Besseres geben, als spielerisch eigene Fähigkeiten zu stärken.
Felix Magath
Fussballspieler
Das Projekt Kinderschach in Deutschland findet meine volle Unterstützung, weil es bei Kindern eigenständiges, strukturiertes Denken fördert und ihnen spielend vermittelt, dass man mit viel Spaß auch logisches Denken und Konzentration trainieren kann.
Helmut Pfleger
Schachgroßmeister
Das Projekt Kinderschach in Deutschland findet meine volle Unterstützung, weil es bei Kindern eigenständiges, strukturiertes Denken fördert und ihnen spielend vermittelt, dass man mit viel Spaß auch logisches Denken und Konzentration trainieren kann.“ Schachgroßmeister Helmut Pfleger: "Aus eigener Erfahrung aus Brennpunktschulen in München weiß ich, dass es zur Integration - und Verbesserung (!) der Noten - der Schüler nichts Besseres als eine Stunde Schach wöchentlich gibt. Und obendrein macht es Spaß!

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